Konzertkünstler:

Tomasz ZeburaOrgel

Magdalena WitczakSopran

Instrumentalensemble Ultra Musicam:

  • Karol Lipiński-BrańkaVioline
  • Anna WróbelCello
  • Agnieszka WesołowskaCembalo

Im Programm:

Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
Präludium und Fuge in f-Moll BWV 534
Künstler Tomasz Zebura
Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
Choralvorspiel "Schmuecke dich, o liebe Seele" BWV 654
Künstler Tomasz Zebura
Marcin J. Żebrowski
(ok. 1720–1792)
Sonate V für Violine und basso continuo
Künstler Magdalena Witczak, Instrumentalensemble
Marcin J. Żebrowski
(ok. 1720–1792)
Magnificat
  • Suscepit Israel
  • Quia fecit mihi magnam
Künstler Magdalena Witczak, Instrumentalensemble
Feliks Mendelssohn-Bartholdy
(1809-1847)
Sonate Nr. 1 in f-Moll, Op. 65, Nr. 1
  • Allegro
  • Adagio
  • Andante recitativo
  • Allegro assai vivace
Künstler Tomasz Zebura
Jan Podbielski
(XVII w.)
Präludium in d-Moll (Cembalo solo)
Künstler Magdalena Witczak, Instrumentalensemble
Antoni Milwid
Aria in C De Nomine Semper mi Jesu (Sopran solo)
Künstler Magdalena Witczak, Instrumentalensemble

Biografische Angaben:

Tomasz ZeburaTomasz Zebura
studierte Orgel und Kirchenmusik an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warszawa sowie an der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik Freiburg (Deutschland) und der Hochschule Luzern (Schweiz). Zu seinen Lehrern zählten M. Czajka, J. Serafin, J. Wróblewski, A. Gast und M. Schmeding. 2013 promovierte er an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warszawa zum Doktor der Schönen Künste. Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als Solist und Kammermusiker konzertiert er in zahlreichen europäischen Ländern und wirkt an Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten mit. Seit 2019 ist er Hauptorganist der St.-Josephs-Kirche in Zürich.

Magdalena WitczakMagdalena Witczak
absolvierte die Henryk-Wieniawski-Musikschule in Łódź im Fach Violine. Anschließend studierte sie Sologesang an der St. Josephs-Musikakademie in Danzig, Moniuszko, und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Sie gewann zahlreiche Gesangswettbewerbe. Ihr Debüt gab sie 1999 als Rosina in G. Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ und wurde für den A.-Hiolski-Preis für das beste Debüt des Jahres nominiert. Sie interpretiert Opern, Operetten, Oratorien und Kantaten und gibt Solo- und Kammermusikkonzerte. 2006 promovierte sie im Fach Gesang, 2012 erwarb sie das Lehrdiplom und 2015 einen Postdoktorgrad. Seit 2017 ist sie Professorin an der Kunstakademie Stettin. 2016 wurde ihr vom Minister für Kultur und Nationales Erbe die Ehrenmedaille „Verdiente Persönlichkeit der polnischen Kultur“ verliehen.

Instrumentalensemble Ultra MusicamInstrumentalensemble Ultra Musicam
Karol Lipiński-Brańka ist Absolvent der Musikakademie Breslau, promovierte an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität Warszawa und besitzt einen Master-Abschluss in Management von der Universität Wrocław. Er hat sein Können in zahlreichen Meisterkursen im In- und Ausland verfeinert. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker in Polen und im Ausland. Er hat Aufnahmen eingespielt, darunter Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen, Filmmusik und Werke aus den Archiven des Klosters Jasna Góra in Częstochowa. Er ist Stipendiat des Ministers für Kultur und Nationales Erbe und des Bürgermeisters von Częstochowa. Er wird regelmäßig als Juror zu Violinwettbewerben im In- und Ausland eingeladen. Er ist beruflich mit der Karol-Szymanowski-Musikschule (Grund- und Sekundarschule) und der Musikakademie Wrocław verbunden.
Anna Wróbel schloss ihr Studium an der Musikakademie Warszawa im Fach Violoncello mit Auszeichnung ab und studierte anschließend Musikwissenschaft an der Universität Warszawa. Sie tritt als Solistin und Kammermusikerin auf und konzertierte bereits in zahlreichen Städten Polens, Europas und Venezuelas. 2007 wurde sie in die Lateinamerikanische Celloakademie in Venezuela aufgenommen. 2016 vertrat sie Polen beim Europäischen Solistenfestival in Caracas. Sie ist zudem eine gefragte Studiomusikerin und tritt regelmäßig in Konzerten für Kinder und Jugendliche auf. Sie hat neun Alben mit polnischer Cellomusik aufgenommen (allesamt Uraufführungen). Seit 2014 lehrt sie an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität. Sie ist künstlerische Leiterin des Kammer- und Orgelmusikfestivals im Kreis Legionowo.
Agnieszka Wesołowska begann ihr Studium an der Musikakademie Wrocław mit dem Hauptfach Cembalo. 2003 schloss sie ihr Instrumentalstudium ab und absolvierte das zweijährige interdisziplinäre Musiktherapieprogramm. Anschließend setzte sie ihre Studien in historischer Aufführungspraxis am Königlichen Konservatorium in Den Haag fort. 2006 gründete sie das Nova Silesia Baroque Orchestra, mit dem sie in Polen, Tschechien und den Niederlanden konzertierte. Sie ist festes Mitglied des Goldberg Baroque Ensembles, mit dem sie mehrere Alben mit Werken von Danziger Barockkomponisten aufgenommen hat. Seit 2014 unterrichtet sie Cembalo an der Staatlichen Musikschule in Gdynia. Sie ist Präsidentin des von ihr initiierten Vereins Musica Aeterna, der unter anderem das Schlesische Piasten-Dynastie-Festival in Brzeg organisiert.

Fotobericht:

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